Neuseeland Tiere
Atemberaubende Fauna im neuseeländischen Land.
Nachdem vor 80-100 Jahren Neuseeland sich vom Superkontinent entfernte, entstand eine unglaubliche Flora und Fauna mit einer großen Zahl von einheimischen Vögeln und Pflanzen. Diese sind andernorts teilweise schon ausgestorben. Bevor die Menschen kamen, sorgte das üppige Buschland für eine unglaubliche Vielfalt an Vögeln. Da sie keine wahrlichen Feinde hatten, verloren einige Vögel ihre Flugfähigkeit, wie der Kiwi oder Moa.
Die angesiedelten Maori und Europäer brachten Jäger, wie Ratten und Wiesel, mit ins Land. Einige Vogelarten wurden durch das Jagen ausgerottet oder gefährdete Arten, wie der Kakapo oder Moa. Zu den gefährdeten Arten gehört das Nationalsymbol des Landes, der Kiwi mit seinem großen Schnabel. Man sieht ihn meist nur in Zoos und Wildparks.
Der größte und bekannte Vogel ist der flügellose Moa. Vor ungefähr 400 Jahren wurde der gejagte Moa ausgerottet. Einheimische Vögel, wie der Weka oder Tui haben ihre seltsamen Eigenschaften, wie Gummiteile und glänzende Gegenstände stehlen.
Der Takahe mit seinem auffälligen Federkleid und Schnabel wurde 1948 wieder entdeckt. Es haben verschiedene Vögel ihren Namen nach ihrem Ruf, wie der Ruru. Mit Ausnahme der Tuatara sind alle Arten aus der Verwandtschaft der Reptilien mit dem Schnabelkopf ausgestorben. Die Tuara wird höchstens 24 cm groß und über 100 Jahre alt und lebt auf Stephens Island.
Besondere Touristenattraktionen sind das Beobachten von Walen und das Schwimmen mit Delphinen. Den kleinen, seltenen Hektor-Delphin, den es nur vor den Küsten Neuseelands gibt, kann man auf der Südinsel aus der Nähe sehen

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